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EDU Schweiz

EDU enttäuscht über verpasste Chance, Familien zu stärken

 

Die EDU bedauert die deutliche Ablehnung der Initiative für steuerfreie Kinder- und Ausbildungszulagen. Gleichzeitig begrüsst die EDU die Ablehnung der radikalen Energieinitiative.

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EDU Schweiz

EDU bedauert Ablehnung der Schutzinitiative im Nationalrat

 

Heute hat der Nationalrat die Volksinitiative "Schutz vor Sexualisierung in Kindergarten und Primarschule" mit 134 zu 36 Stimmen abgelehnt. Die EDU sieht dies als verpasste Chance, Auswüchsen im verfrühten Aufklärungsunterricht Grenzen zu setzen.

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EDU Schweiz

EDU bezieht klare Position gegen Homo-Ehe

 

10 Jahre nach Annahme des Partnerschaftsgesetz (PartG) für gleichgeschlechtliche Paare wird die Debatte um die Homo-Ehe neu lanciert. Auslöser dafür war die Zustimmung der Rechtskommission des Nationalrats zum Vorstoss der GLP, der eine Öffnung der rechtlich geregelten Lebensgemeinschaften für alle Paare fordert, ungeachtet ihres Geschlechts oder ihrer sexuellen Orientierung.

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EDU Schweiz

EDU gedenkt der Opfer des Nationalsozialismus

 

Vor genau 70 Jahren wurde das grösste Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau befreit, wo zuvor eine Million Juden systematisch umgebracht wurden. Die EDU gedenkt den 6 Millionen jüdischen Opfern des Holocausts sowie den 250'000 behinderten Menschen und ca. 9'000 Homosexuellen, die der grausamen Ideologie des Nationalsozialismus zum Opfer fielen.

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EDU Kanton Thurgau

Folgende Themen wurden an der Sitzung vom 21.01.2015 behandelt:

- Zeitgemässe Kinderzulagen

- Unzufriedenheit mit der Thurgauer Zeitung

- Erfolgreiche Lehrstellensuche und Rekrutierung von Lernenden

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EDU Schweiz

Die EDU erwartet, dass nach der überraschenden Aufhebung des Euromindestkurses durch die SNB mittel- bis längerfristig grosse Herausforderungen auf den Wirtschaftsstandort Schweiz zukommen. Aufgrund der massiven wirtschaftlichen Co-Abhängigkeit der Schweiz vom kriselnden Euroraum war der Euromindestkurs kein Allheilmittel gegen die grundsätzlichen wirtschaftlichen Turbulenzen unserer Nachbarländer.

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EDU Schweiz

Die Delegierten der EDU Schweiz fassten am 10. Januar in Olten die Parolen für die Abstimmungsvorlagen vom 8. März 2015 sowie die Parole zur Erbschaftssteuer-Initiative. Während die EDU-Delegierten die Familieninitiative klar guthiessen, wurden die Initiativen zur Energiesteuer und Erbschaftssteuer deutlich abgelehnt.

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EDU Kanton Thurgau

Die Thurgauer EDU hat sich die Themen «Islamisierung», «Gesundheit» und «Demenz» als Schwerpunkte für das Wahljahr gesetzt. Neben den eidgenössischen Wahlen will sie auf kommunaler Ebene punkten.

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EDU Kanton Thurgau

Folgende Themen wurden an der Sitzung vom 17.12.2014 behandelt:

- Aufstand gegen Zivilschutzdiktat

- Motion von Paul Koch vom 12. Februar 2014 „Standesinitiative-Änderung des Jagdgesetzes für die Entschädigung von Schäden, welche Biber an Infrastrukturen anrichten“

- Motion von Moritz Tanner, Armin Eugster, Markus Berner und Hans Trachsel vom 22. Januar 2014 „Standesinitiative zur Stärkung der inländischen Nahrungsmittelproduktion“

- Motion von Andrea Vonlanthen, Daniel Vetterli und Urs Martin vom 26. Februar 2014 „Stärkung der parlamentarischen Mitsprache beim Erlass von Lehrplänen im Kanton Thurgau“

-Interpellation von Josef Gemperle, Ueli Oswald, Martin Salvisberg, Cornelia Komposch, Toni Kappeler, Jürg Wiesli, Urs Peter Beerli und Markus Berner vom 18. Dezember 2013 „Vorbereitungen für die 3D-Seismik im Oberthurgau“

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EDU Schweiz

Geteilte Hauptstadt für EDU keine Lösung

 

Am 17. Dezember hat das EU-Parlament eine Resolution verabschiedet, welche die grundsätzliche Anerkennung Palästinas als Staat fordert und Jerusalem als Hauptstadt beider Staaten vorsieht. Die EDU hält diesen Schritt für kontraproduktiv und betont die Wichtigkeit direkter Verhandlungen zwischen Israel und der palästinensischen Autonomiebehörde.

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