Home > Aktuelles > Neuigkeiten

News

EDU Schweiz
EDU Schweiz

MEDIENMITTEILUNG

 

Parolen zu den Abstimmungsvorlagen vom 13. Juni 2021

 

Aufgrund der Corona-Situation, die grössere politische Versammlungen weiterhin verunmöglicht, hat die EDU Schweiz ihre Parolenfassung zu den kommenden eidgenössischen Abstimmungsvorlagen ein weiteres Mal online durchgeführt. 73 Delegierte haben sich daran beteiligt und sowohl die Agrarinitiativen als auch das CO2-Gesetz sehr deutlich verworfen. Weniger explizit, aber dennoch klar empfehlen die EDU-Delegierten ein Nein zum Covid-19-Gesetz. Da bei der Abstimmung über das PMT-Gesetz eine Patt-Situation resultierte, entschied die EDU-Geschäftsleitung, diesen Gleichstand als Stimmfreigabe-Empfehlung zu werten.

 

» weiter
EDU Schweiz

MEDIENMITTEILUNG

 

Das überparteiliche Komitee «Nein zur Ehe für alle» hat am heutigen Montag, 12. April 2021 das Referendum gegen die Ehe für alle inkl. Samenspende-Zugang für lesbische Paare bei der Bundeskanzlei in Bern eingereicht – mit 59'176 beglaubigten und 7'334 unbeglaubigten Unterschriften. Die Stimmbevölkerung soll somit die Möglichkeit erhalten, dieses weitgreifende, zu Lasten des Kindeswohls gehende Gesellschaftsexperiment an der Urne zurückzuweisen.

 

» weiter
EDU Kanton Thurgau

Votum von Kantonsrat Christian Mader in der Grossratssitzung vom 24.03.2021

» weiter
EDU Kanton Thurgau

Votum von Kantonsrat Iwan Wüst in der Grossratssitzung vom 24.03.2021

» weiter
EDU Kanton Thurgau

Votum von Kantonsrat Iwan Wüst in der Grossratssitzung vom 24.03.2021

» weiter
EDU Kanton Thurgau

Votum von Kantonsrat Daniel Frischknecht in der Grossratssitzung vom 24.03.2021

» weiter
EDU Kanton Thurgau

Votum von Kantonsrat Daniel Frischknecht in der Grossratssitzung vom 24.03.2021

» weiter
EDU Schweiz

MEDIENMITTEILUNG zum Vorstoss, den Gottes-Bezug in der Bundesverfassung zu streichen

 

«Im Namen Gottes des Allmächtigen» heisst es in der Einleitung – der «Präambel» – der Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft. Dieser Gottesbezug findet sich bereits in der Einleitung des Bundesbriefes von 1291. Diesen aus der Anerkennung der christlichen Wurzeln unseres Landes entstandene Bezug zu unserem Schöpfer will SP-Nationalrat Fabian Molina nun streichen. Die EDU wehrt sich gegen diesen Angriff auf unsere christlichen Werte. Eine Streichung des Gottes-Bezuges unserer Verfassung käme einer Verleugnung der gewachsenen Identität unserer Nation gleich. Die «Distanzierung von Gott» würde verheerende Signale aussenden und der wurzellosen Beliebigkeit das Feld ebnen.

» weiter
EDU Schweiz

MEDIENMITTEILUNG

Stellungnahme zu den eidg. Volksabstimmungen vom 7. März 2021

 

Die EDU Schweiz zeigt sich erfreut über die Resultate der eidgenössischen Volksabstimmungen vom 7. März 2021. Die Schweizerinnen und Schweizer haben die Vorlagen genauso beurteilt wie die Delegierten der EDU.

» weiter