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News

EDU Kanton Thurgau

Votum von Daniel Frischknecht an der Grossratssitzung vom 14.04.2019

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EDU Kanton Thurgau

Votum von Kantonsrat Christian Mader an der Grossratssitzung vom 14.08.2019

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EDU Kanton Thurgau

Votum von Kantonsrat Iwan Wüst an der Grossratssitzung vom 14.08.2019

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EDU Kanton Thurgau

Votum von Kantonsrat Iwan Wüst an der Grossratssitzung vom 14.08.2019

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EDU Schweiz

MEDIENMITTEILUNG

 

EDU lanciert Volksinitiative

 

Vor wenigen Tagen präsentierte die Gesundheitsdirektorenkonferenz (GDK) ihre Forderung, die Langzeitpflege in die einheitliche Finanzierung von stationären und ambulanten Leistungen des Gesundheitswesens zu integrieren. Die EDU begrüsst diesen Ansatz, würde er doch zu einer gewissen Entlastung von Kantonen und Gemeinden führen, die in den nächsten Jahren unter explodierenden Pflegekosten zu ersticken drohen. Die EDU geht nun einen noch konsequenteren Weg und lanciert eine eidgenössische Volksinitiative, die am 24. August 2019 präsentiert wird.

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EDU Schweiz

Die EDU beobachtet die Entwicklung im Bereich Partnerschaft / Ehe mit gemischten Gefühlen. Sie stellt einen grossen sexualethischen Umbruch fest, der nicht zuletzt den Begriff der "traditionellen Familie" und damit die kleinste Zelle des Staates tangiert. Sie hat deshalb verschiedentlich Stellung bezogen, u.a. mit dem Referendum gegen das Partnerschaftsgesetz (2005).

Nebenbei: Es ist paradox, die traditionelle Ehe schlechtzureden, und andererseits die offensichtlichen Vorteile des Rechtsinstituts "Ehe" unter anderen Vorzeichen für neue Formen der Beziehung zu öffnen. Das ist ein Widerspruch in sich selbst.

 

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EDU Kanton Thurgau

Votum von Christian Mader in der Grossratssitzung vom 03.07.2019

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EDU Kanton Thurgau

Votum von Kantonsrat Daniel Frischknecht in der Grossratssitzung vom 03.07.2019

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EDU Kanton Thurgau

Votum von Kantonsrat Peter Schenk an der Grossratssitzung vom 03.07.2019

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EDU Schweiz

MEDIENMITTEILUNG

 

Bestehendes Recht durchsetzen

 

Vor einigen Tagen sorgte die Meldung für Aufruhr, dass Gemeinden in den Kantonen Aargau und Zürich Schülern aufgrund des muslimischen Fests des Fastenbrechens (Bayram) frei gegeben haben, ohne dass der Unterricht hätte kompensiert oder ein sogenannter Jokertag dafür hätte eingelöst werden müssen. Begründet wurde dieses Vorgehen, das bei vielen Bürgern zurecht auf Unverständnis gestossen ist, mit vorhandenen Dispensations-Reglementen für Feiertage. Weil der Islam bisher in keinem Kanton öffentlich-rechtlich anerkannt wurde, besteht für die jokertagsfreie Schuldispensation von Muslimen keine Verfassungsgrundlage. Die EDU Schweiz fordert die Kantonsregierungen daher auf, bestehendes Recht durchzusetzen und der Ausbreitung des politischen Islams Einhalt zu gebieten.

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